facebookyoutubepinterestplus.googletwitter
Social Login:

Powerpull aka Kapitalistenflaschenzug

Wie spannt man am entspanntesten eine Line?
Hier kommen bitte nur Beiträge und Fragen zu Lowlines rein

Moderators: steilwandtaucher, eisenfinger

Powerpull aka Kapitalistenflaschenzug

Postby slace » 23.12.2009, 13:37

Nachdem so große Reaktion ausgelöst worden ist, mache ich hier nun einen Thread auf, der sich egens um den "Powerpull"-Flaschenzug dreht. Die Kollegen aus Österreich haben ihn den "Kapitalistenflaschenzug" getauft, kein Wunder, bedenkt man die mit ca. 200€ sehr hohen Anschaffungskosten.
http://www.slackfest.de/docs/Powerpull_www.slackfest.de.pdf
Hier findet ihr die Anleitung dazu, ausgearbeitet von Slackfest.

Fluid Flo:
Moin allesamt!

Also ich finde die Bezeichnung Kapitalistenflaschenzug um Welten besser als Powerpull.

Um meine monatlichen Ausgaben für Slacklines mal wieder auf ein vernünftiges Level runter zu schrauben, sollte ich eigentlich nicht über weitere Sets nachdenken. (Ich habe mir gerade meine dritte und vierte Line zugelegt, slacke aber eigentlich erst seit dem Sommer.) Aber ganz theoretisch philosophiere ich gerne über Rollenflaschenzüge mit – kommt ja keiner bei zu Schaden.

@slace:
Du holst Dir also kein Komplettset, sondern stellst Dir was zusammen? Was haltet ihr denn (vor allem preislich) von den Longline-Komplettsets mit Flaschenzug (slackline-tools und landcruising sind die einzigen, die ich kenne). Bei den einfachen Lines bis 35m kommt ja ein selbst zusammengestelltes Set ja meist deutlich teurer als ein Kompletset. Und leider habe ich nicht einen Haufen Kletterequipment im Zimmer rumfliegen.

Das pdf-file zum Powerpull enthält einen Haufen gute Tipps!

Zum Beispiel den Tipp (incl. Foto), das freie Band ein 2. Mal durch den Linelocker zu fädeln um die Leine zu polstern – werde ich in Zukunft wenn möglich so machen.

Einige Fragen sind bei mir aber noch offen geblieben:

Beim Lesen des Satzes „der Linelocker muss eben und symmetrisch gefädelt sein, die Hauptleine sollte außen herauslaufen (nach Tests ist innen heraus deutlich schlechter)“ sehe ich nur ein großes Fragezeichen. Was ist bitte außen, was innen? Hier fehlt mir ein Foto zum Nachvollziehen.

Was ist der Vorteil eines Slackdogs gegenüber dem gemeinen Linelocker + Schäkel (und im Vergleich zum Slackring von Slackline-Tools)? – dass sich das Seil noch straffziehen lässt? Ich glaube auch mal gelesen zu haben (weiß aber nicht mehr genau wo, es war glaube ich eine Bauanleitung für den Slackdog oder ein Test zur Bruchlast), dass der Slackdog auch die Bruchkraft weniger stark herabsetzt. Ist das richtig?


Die Symmetrie ist ja logisch. Das Band sollte nach Außen heraus laufen, das bedeuted, dass es nicht in der Wicklung direkt eingeklemmt ist sondern sich Außen am Wulst befindet. Wie das Aussehen sollte sieht man auf Seite 3 Bild ganz unten. Da erkennt man, dass das Band nach unten hängt, eben Außen liegt.

Seflue:
Mit dem Linelocker und innen/außen rauslaufen ist Folgendes gemeint: Wenn du die Schlaufe durch den Linelocker schiebst, fädelst du sie ja quasi einmal um eine Achse des Kettenglieds herum und steckst es nochmal durch (in diese Schlaufe kommt dann der Schäkel). Dabei sollte das belastete Band außen von diesem spiralförmigen Bandpaket liegen. Bei Gelegenheit mach ich vielleicht mal ein Foto.


Zum Thema Slackdog:
Dieser schont das Band und setzt die Bruchlast nicht unnötig herab, außerdem lässt sich damit das Band auch schon vorspannen.

Seflue:
Was den Kapitalistenzug und die Bezugsquellen angeht: Natürlich ist der ganze Spaß teuer. Und je besser, desto teurer. Ich kann dir nur folgenden Rat geben (gerade, wenn du ohnehin so ein Equipment-Junkie bist, wie es mir scheint Wink ): Überspringe die gleitgelagerten Rollen, wie sie Slackline-Tools anbietet (und Landcruising in der Grundvariante) und nimm gleich kugelgelagerte. Der Mehrwert ist erheblich und rechtfertigt den höheren Preis. Landcruising hat kugelgelagerte Rollen in 3 Größen und Preisklassen im Angebot, schreib den Jungs einfach mal 'ne Mail. Beim Statikseil, Grigri und den Schäkeln kommst du woanders auch nicht wirklich billiger weg.


Interessant wäre es, eine Anbieterliste zu erarbeiten, bei denen man das nötige Equipment möglichst günstig bekommt.

Grigri:
http://www.speleo-concepts.com/assets/s2dmain.html?http://www.speleo-concepts.com/hardware/seilrollen/50167995020d2b2c9.html

Rollen:
http://www.speleo-concepts.com/assets/s2dmain.html?http://www.speleo-concepts.com/hardware/seilrollen/50167995020d2b2c9.html

Rundschlingen:
http://www.hogi99.de/_py_Rundschlingen-Hebebaender-Rundschlingen-RS-WLL-4000-kg/c-2326-510-533-0-0-0/

Sehr günstige Anbieter für Statikseile, sowie Schäkel sind mir noch nicht bekannt.
__________________________________________________________

>> every day above ground is a good day <<
slace
Highliner Probierer
 
Posts: 357
Joined: 19.04.2009, 18:18
Location: Mainburg

Re: Powerpull aka Kapitalistenflaschenzug

Postby Fluid Flo » 24.12.2009, 14:46

Moin!

Ich habe (ich glaube auch hier im Forum) eine Nachricht gelesen, die etwa so lautet:

Wenn man zum Üben eine 100m Line oft nur auf 60m oder so spannt, dann nervt das ganze Aus- und Einrollen der langen Line ganz schön. (Obwohl ich mir eh keine Rolle mit 100m Line vorstellen kann - das ist dann doch eine Riesenplatte!?? Also nenne ich es mal lieber Aus- und Einpacken). Der Autor hatte empfohlen sich noch eine 60er Line anzuschaffen.

Hier finde ich die von slacklines.de ganz preiswert:

http://www.zurrpack.eu/contents/de/d61_ ... meter.html

60m, 25mm für 60 € + 19% MwSt. = 71,4 € plus Versand (ich glaube 6,10 €) also insgesamt 77,50 €.

Kennt jemand was günstigeres und brauchbares?

Ich habe aber noch nix näheres von der Line gehört (Erfahrungsberichte von Slacklinern), außer der Angabe des Herstellers: Das Gurtband hat bei 1.000 daN (kg) eine maximale Dehnung von 5 %. Kann man das dann schon ein Statikseil nennen? Gibt es einen ca.-Wert (Dehnung) ab wann irgendwas als Statiksel gilt?

Außerdem schreibt der Anbieter: Bei der Rollenware können Sie auch Überlängen erhalten. - ich habe aber keine Ahnung, ob das Band für mehr als 60m was taugt.

Zum Heilig Abend wünsche ich euch allen (allen Longline-Kapitalisten :) ) zwei stabile und schön geschmückte Weihnachtsbäume mit ca. 60m Entfernung voneinander! Und dazwischen: freier Platz für Weihnachtslonglineabendteuer!

Grüße,
Flo
----------------------------------------------------------------------------------
Fluid Flo
50m Liner + Marienkäferstempelbekommer mit Bienchen im Muttiheft
User avatar
Fluid Flo
50m Liner
 
Posts: 130
Joined: 10.12.2009, 21:06
Location: Bernburg

Re: Powerpull aka Kapitalistenflaschenzug

Postby slace » 25.12.2009, 11:53

http://www.landcruising.de/index.php/band/
Das hier wäre meine Empfehlung. Es ist zwar teurer, aber du würdest es sicher nicht bereuen. Supergeniales weiches Band. Kurz gespannt kannst auch recht gut darauf jumpen.

Die Dehnung von dem Zurrfix Spanngurt ist schon in Ordnung. Das White Magic hat 6,5%.

Kennst du den schon http://www.slackliner.de/forum/nochmals-longline-und-landcruisingss-t945.html
Hier im Forum gibts massig Threads dazu :)

Ich kenne keinen Slackliner persönlich, der sein Band nach dem ersten Monat immer noch rollt :wink: . Viel komfortabler ist es dein Band wie ein Kletterseil zusammenzulegen, spart eine Menge Zeit und Frust und lässt sich auch gut lagern und transprotieren.

Allen noch Frohe Weihnachten :D
__________________________________________________________

>> every day above ground is a good day <<
slace
Highliner Probierer
 
Posts: 357
Joined: 19.04.2009, 18:18
Location: Mainburg

Re: Powerpull aka Kapitalistenflaschenzug

Postby seflue » 25.12.2009, 12:02

Also wer Longlines noch rollt, der versucht wahrscheinlich auch Licht in Säcken zu transportieren.

Eigentlich ist es bei jeder Länge quatsch die Slackline zu rollen, weil das Aufnehmen wie bei einem Seil viel schneller geht. Bei Longlines dauert Rollen exorbitant lang und man erhält ein völlig unhandliches Rad.

Was 60 und 100m angeht: Der einzige wirkliche Nachteil ist das Schleppen von zwei Kilogramm Band zusätzlich. Da der ganze Rest der Ausrüstung aber auch schon gern mal 15kg wiegt, fallen die zwei Kilo extra nicht wirklich ins Gewicht. Ich bin in der Regel mit 140m Band unterwegs, egal, ob ich jetzt nur 60, 80 oder 100m spanne. Ich wickel das Band in der Regel auch gar nicht mehr, sonder spule es einfach in mein Haulbag rein. Hat den Vorteil, daß ich auch nur soviel Band aus dem Haulbag rausziehen muß, wie ich brauche, der Rest bleibt einfach drin.
Die Bäume sind der Grundpfeiler unseres Sports - für uns Slackliner ist ihre Unversehrtheit daher essenziell.
Darum verwendet immer Baumschutz!

http://linelog.blogspot.com
User avatar
seflue
Highliner Probierer
 
Posts: 503
Joined: 16.02.2008, 23:46

Re: Powerpull aka Kapitalistenflaschenzug

Postby Fluid Flo » 26.12.2009, 01:26

Hi!

Na dann werde ich wohl auch mal testen das Band „aufzukletterseilwicken“ oder wirr in meinen Sack zu schmeißen…

Aha, also ist der Grund gegen eine zu lange Line, die nicht benutzt wird eher das Gewicht. Auf dem Link von slace habe ich gesehen, dass der von mir falsch zitierte Beitrag (sorry!) über eine geeignete Linelänge für die erste Longline von seflue war. Aber es waren nicht 100m und 60m Line, sondern 200m (die für den Anfang zu viel sind) und maximal 120m, die er empfiehlt. Ja, zwischen 100m und 200m Line liegt dann wohl ein deutlicherer Gewichtsunterschied also zwischen 60m und 100m!

Auf den von Dir geposteten Links (slace) kann man sich wieder ganz schön lange rumtreiben.
Wow, echt beeindruckend der Bericht über das Reißen und die freiwerdenden Kräfte bei der 250m Line:

http://lukasirmler.blogspot.com/2009/10 ... rsuch.html
(ich möchte nicht der Schweinebauch sein – siehe Fotos)

http://www.slack.fr/michi/htdocs/pages/de/news.php

Michi Aschaber gibt für seine eine 200m Line eine Gehzeit von ca. 15 Minuten an und schreibt, dass die Zeit abhängig von den Sitzpausen ist. Ist es denn üblich sich auf so eine lange Line zu setzen? Wahrscheinlich um die Arme zwischendurch mal zu entlasten? Wenn das Gehen einer solchen Line gerade so geht, dann muss doch das hinsetzen abartig schwer sein, oder?

Grüße,
Flo
----------------------------------------------------------------------------------
Fluid Flo
50m Liner + Marienkäferstempelbekommer mit Bienchen im Muttiheft
User avatar
Fluid Flo
50m Liner
 
Posts: 130
Joined: 10.12.2009, 21:06
Location: Bernburg

Re: Powerpull aka Kapitalistenflaschenzug

Postby seflue » 26.12.2009, 11:25

120m empfehle ich, weil es einem das Longlinen bis in einen 3-stelligen Bereich ermöglicht, bei dem aber noch der Aufwand einigermaßen überschaubar ist, weil man im Normalfall mit einem 5:1-Flaschenzug im Hauptsystem (mit entsprechenden Potenzen zum Spannen versehen hinkommt). Bei 130m wird das schon knapp, bei 140m ist die Grenze des Grigri (wenn man ein solches als Bremse verwendet) definitiv überschritten. Die Leine hält zwar, aber man ist zum Entspannen zwingend auf ein separates Entlastungssystem angewiesen.

120m sind einfach ein guter Kompromiss zwischen Handlichkeit des Equipments (solange man bei Longlines noch von Handlichkeit sprechen kann) und der möglichen Länge.


Zu den Sitzpausen von Michi Aschaber auf seiner 200m-Longline angeht: Der Michi ist ein sehr fähiger Slackliner, weltweit einer der besten derzeit. Aber wenn er die 217m nur mit Sitzpausen hinbekommen hat, dann kann ich seinen Rekord nicht ganz ernst nehmen (ich will ihm das jetzt nicht unterstellen, aber gesetzt den Fall - es hatte mich nämlich auch schon beim Lesen seines Blogposts stutzig gemacht).
Sicher ist es keine leichte Übung, sich auf so einer langen Leine hinzusetzen, aber das kann man lernen. Beherrscht man es erst einmal, so ermöglicht es einem beliebig lange Regenerationspausen (physisch wie mental), denn sitzen kann man auf so einer Leine praktisch ewig.

Die Kunst des Longlines besteht aber in meinen Augen vor allem in der Fähigkeit, wärend des Laufens zu regenerieren. Technisch bieten selbst die längsten Longlines, die bisher gespannt wurden, keine einzige Stelle an, die die Elite der Slackline-Community derzeit nicht meistern könnte - wenn man sie isoliert betrachtet. Bildlich gesprochen: Teile ich eine 250m-Longline in Segmente a 20m, so bin ich mir sicher, daß bspw. ein Michi Aschaber jedes dieser Segmente laufen kann, mit all seinen technischen Herausforderungen und Eigenheiten. Die Schwierigkeit besteht aber darin, diese Segmente an einem Stück hintereinander durchzugehen, ohne Unterbrechung. Das ist sowohl physisch als auch mental eine riesige Herausforderung.

Die längste Longline, auf der ich bisher stand, war 180m. Ich bin bis fast zur Mitte gekommen und dann auch nur in einem ziemlich banalen Moment durch eine Mischung aus Unkonzentriertheit und mentaler Anspannung abgestiegen - davor hatte ich schon unzählige Schritte, die alle technisch genauso schwer waren, gemeistert. Aber nochmal soviel Strecke unter den gleichen Bedingungen - no way!
Es ist die Mischung aus lang anhaltender Konzentration und permanentem äußerst anspruchsvollen Line-Verhalten, was die Schwierigkeit der Longlines ausmacht. Jedes für sich genommen, ist deutlich einfacher. So ist es für mich kein Problem, 6x 85m am Stück durchzugehen, ohne Sitzpause, ohne Absteigen (macht 5 Drehungen und gut einen halben Kilometer gelaufene Strecke). Auch 120m geh ich relativ problemfrei hin und wieder zurück (und wiederhole die Übung nach 5-10 Minuten Pause nochmal). Trotzdem würde ich mal behaupten, daß ich vom erfolgreichen Durchlaufen einer 200m-Leine noch sehr weit entfernt bin. 143m ist meine Bestmarke, das ging ganz gut. Auf 180m hatte ich keine Chance - zutrauen würde ich mir derzeit vielleicht 150-160m bei guten Bedingungen und wenn ich einen guten Tag erwische.

Das nur mal als Relation, was für ein Trainingsaufwand hinter den Monsterlines steckt. Vom Material- und Spannaufwand reden wir jetzt mal gar nicht. ;)

So, genug gelabert, das Wetter draußen lockt zum slacken! 8)
Die Bäume sind der Grundpfeiler unseres Sports - für uns Slackliner ist ihre Unversehrtheit daher essenziell.
Darum verwendet immer Baumschutz!

http://linelog.blogspot.com
User avatar
seflue
Highliner Probierer
 
Posts: 503
Joined: 16.02.2008, 23:46

Re: Powerpull aka Kapitalistenflaschenzug

Postby slace » 27.12.2009, 12:11

Jop, mit dem seperatem Spannsystem hast du recht. Vom Aufbauaufwand bis zur "Grigri-Maximallänge" dürfte es dennoch die einfachste methode sein?

Was verwendest du für ein Entlastungssystem? Zwei Achter mit Reepschnur dürften bei solchen Längen auch schon Hart an der Grenze sein. Ich vermute Deltas sind ideal?

Mit dem Hinsetzten, das ist so eine Sache. Ich persönlich finde schon das für einen Weltrekord das Band in einem Zug durchgegangen werden muss.

Meine Bestmarke liegt bei ca. 80m. Damit bin ich vorerst eigentlich ganz zufrieden, wenn man bedenkt, dass ich erst im Frühjahr angefangen habe.
Momentan fehlt leider noch das Equipment um eine wöchentliche Longlinesession zu machen^^ Bis jetzt war es nur möglich, wenn der Bertl vorbeigeschaut hat. An dieser Stelle vielen Dank :) Longline spannen mit einem Audi S4 hat auch was :lol:

@Seflue: Du hast ja wieder einen neuen Eintrag auf deinem Blog veröffentlicht. Iche würde gerne wissen, was du da für Rollen im Spannsystem hast, die kenne ich gar nicht.

Steigklemme und Einfachrolle hast du dann wieder ausgebaut, um Gewicht zu sparen, oder?

Anstatt einer Steigklemme kann man ja auch einen Selbstklemmenden Knoten ala Prusik verwenden. Sind die Vorteile einer Steigklemme so groß, dass der Mehraufwand von ca. 30€ lohnt? Bei einer Steigklemme habe ich die Befürchtung, dass das Seil mit der Zeit extrem leidet. Der Knoten andererseits könnte beim Spannen leichter nachrutschen.

Fragen über Fragen :wink:
__________________________________________________________

>> every day above ground is a good day <<
slace
Highliner Probierer
 
Posts: 357
Joined: 19.04.2009, 18:18
Location: Mainburg

Next

Return to Slackline spannen

Who is online

Users browsing this forum: No registered users and 3 guests