facebookyoutubepinterestplus.googletwitter
Social Login:

Verbote in Nationalparks

Wie baut man eine Highline, Technik, Equipment?

Moderators: steilwandtaucher, eisenfinger

Verbote in Nationalparks

Postby Fluid Flo » 16.05.2010, 20:12

Hi!

Um nicht offtopic zu werden mache ich mal einen neuen Thread auf.

Seflue schrieb im Thread „Längste Highline in Deutschland ist WIE lange?“:
Die Nationalparkverwaltung würde am liebsten sowieso alles verbieten, was in irgendeiner Form in der Natur stattfindet (die Wanderer in der Sächsischen Schweiz können ein Lied davon singen)…

Als beruflicher Naturschützer (aber auch Slackliner mit Ambitionen zum Highlinen) möchte ich mich hierzu mal äußern:

Ich vermute, Du stellst die Einstellung der Nationalparkverwaltung extra etwas überspitzt dar. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass der Nationalpark generell was gegen Leute in der Natur hat, da der Naturschutz ohne Leute, die in der Natur unterwegs sind und die Natur kennen und lieben total im Arsch wäre. Der Naturschutz braucht genau diese Leute!!! Die Nationalparkverwaltung der Sächsischen Schweiz kenne ich allerdings nicht genauer, dafür habe ich in einem anderen Nationalpark (im Hainich in Thüringen) während meinem Studium ein Praktikum gemacht.

Ich finde es schön, dass mit der Ausweisung von Nationalparks aber auch Kernzonen geschaffen werden, in denen der Mensch mal nicht alles tun und machen kann was er will (was sonst allzu häufig auf Kosten der Natur geschieht), sondern die „Natur Natur sein kann“ (Motto der Nationalparks: „Natur Natur sein lassen“). Das bedeutet eben: kein Betreten der Kernzonen (in den meisten Nationalparks), kein Campen und Feuer im Nationalpark (solche oder ähnliche Regeln), und leider auch kein oder nur eingeschränktes Highlinen. Denn gerade in diesen (Kern)Zonen können seltene und bedrohte Pflanzen und Tiere leben, die (z.B. weil sie sehr störungsempfindlich sind und eine hohe Fluchtdistanz haben) in stärker frequentierten Bereichen nicht leben können.

Als Beispiel könnte ich mir vorstellen, dass Wanderfalke oder Uhu, die an potentiellen Highlinefelsen brüten, durch Klettern oder Slacklinen gestört werden und ihre Brut aufgeben oder garnicht anfangen. Dazu reicht dann evtl. schon eine einzige Highline-Begehung im Jahr. Damit können diese Vögel dann schon an einer Stelle weniger brüten. Wir Menschen haben in den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten schon genügend Arten ausgerottet oder an den Rand der Ausrottung getrieben...

Deshalb verzichte ich (in Zukunft - da ich bisher nicht highlinen war) gerne (und nicht nur weil es verboten ist) darauf in gewissen Bereichen zu highlinen.

Ich hoffe ich konnte etwas Verständnis für uns häufig verbohrte und von unserer Meinung eingenommene Naturschützer wecken.

Beste Grüße,
Flo
----------------------------------------------------------------------------------
Fluid Flo
50m Liner + Marienkäferstempelbekommer mit Bienchen im Muttiheft
User avatar
Fluid Flo
50m Liner
 
Posts: 130
Joined: 10.12.2009, 21:06
Location: Bernburg

Re: Verbote in Nationalparks

Postby Meecrob » 16.05.2010, 20:54

Kernzonen von Nationalparks nicht übermäßig zu strapazieren ist eigentlich klar. Es geht hier ja auch nicht um Feuermachen und Abseits der Wege laufen. (Das wird dort übrigens regelmäßig kontrolliert..)
Es geht darum, sich mit dem was verboten ist und was nicht, auseinanderzusetzen. Und einige Sachen weiss man nunmal nicht einfach so: einbohren ist ohne Absprache verboten, klettern an Massiven ist verboten [da können sich die Vögel dann austoben..^^], Abseilösen dürfen nicht zum Spannen verwendet werden, Schlingen statt Klemmgeräten, Felsqualität, Magnesiaverbot etc. .
Wenn man also mit dem Verhalten aus anderen Klettergebieten in die Sächsische fährt, läuft man ziemlich leicht Gefahr sich schnell sehr unbeliebt zu machen. Vorallem weil man einige Regeln, die lediglich auf Tradition zurückzuführen sind, 100Jahre nach Entstehung des Freikletterns nicht mehr ganz nachvollziehen kann.. Trotzdem muss man sich nunmal daran halten und dann ist es besser auf die Lokals zurückzugreifen..
Den speziellen Fall mit den Wanderern kenne ich jetzt auch nicht, aber ich bin mir sicher, es wird demnächst beantwortet...^^
http://slacklineproject.blogspot.com
Meecrob
Kann schon Tricks
 
Posts: 78
Joined: 25.09.2007, 10:30

Re: Verbote in Nationalparks

Postby seflue » 16.05.2010, 21:52

Ich selbst würde mich innerhalb der sächsischen Kletterer auch eher zu den traditionell geprägten zählen. Das heißt, es ist mir wichtig, daß die sächsischen Kletterregeln respektiert werden und das die Sächsische Schweiz halt nicht zum 0815-Sportklettergebiet verkommt, wie es auf der Welt schon 1000ende gibt (und in die man auch fahren kann, wenn man einfach "nur" sportklettern will - die Zeiten, wo das nicht ging, sind seit 20 Jahren vorbei).

Auch ist mir der Respekt vor der Natur und ihr Erhalt sehr am Herzen gelegen. Deswegen habe ich prinzipiell auch überhaupt nichts gegen Nationalparks einzuwenden. Allerdings ist die Einstellung der Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz eine ganz spezielle, geprägt durch ihren Vorsitzenden, einen gewissen Herrn Dr. Stein. Diese zeichnet sich vor allem durch die Neigung aus, den Menschen aus der Natur herausschützen zu wollen. Und das ist eine Sache, die in der Sächsischen Schweiz nicht funktioniert. Das Elbsandsteingebirge ist seit Jahrhunderten eine Kulturlandschaft, erschlossen und geprägt durch den Menschen. Und es geht mir persönlich gehörig gegen den Strich, wenn wunderschöne Wanderwege, die schon seit 150 Jahren begangen wurden, plötzlich einfach gesperrt werden. Und genau das versucht die Nationalparkverwaltung hier (und hat es teilweise schon geschafft). Da ist der Schutz irgendwelcher seltener Pflanzen- und Tierarten nur eine vorgeschobenes Argument. Entweder die Tiere lassen sich durch die Wanderer nicht stören und die Pflanzen wachsen abseits der Pfade, oder sie waren in den letzten hundert Jahren sowieso nicht im Elbsandstein heimisch. Dazu wird das ganze scheinheilig, wenn über 100 Jahre alte Buchen mit schwerem Gerät umgezogen werden, um die Wege zu versperren.

Was den Schutz der Uhus und Wanderfalken angeht, so tragen die Kletterer einen nicht unerheblichen Teil dazu bei. So gibt es über die Brutzeit regelmäßige Sperrungen von Klettergipfeln, an denen die Vögel nisten und nicht zuletzt Kletterer beteiligen sich an Horstbewachungs-Aktionen, in denen an Wochenenden Unwissende darauf hingewiesen werden, sich von den Nistplätzen fern zu halten. Damit habe ich auch überhaupt kein Problem und das steht für mich in vollem Einklang mit dem Sächsischen Klettern.

Was das Highlinen angeht, so gibt es halt zwei Dinge, mit denen man sich auseinandersetzen muss: Das ist einerseits das Sächsische Klettern mit seinen strengen Regeln und Traditionen. Und es ist der Nationalpark: Was ist Kernzone, was Nationalpark, was nur Landschaftsschutzgebiet. Wo könnte ich den Verantwortlichen von Nationalpark oder den sächsischen Kletterern (speziell den Traditionalisten) mit einer Highline so auf die Füße treten, daß sie anfangen, (wohlmöglich gemeinsam) gegen das Highlinen aktiv zu werden - was unbedingt vermieden werden muss.
Die Bäume sind der Grundpfeiler unseres Sports - für uns Slackliner ist ihre Unversehrtheit daher essenziell.
Darum verwendet immer Baumschutz!

http://linelog.blogspot.com
User avatar
seflue
Highliner Probierer
 
Posts: 503
Joined: 16.02.2008, 23:46

Re: Verbote in Nationalparks

Postby Fluid Flo » 17.05.2010, 23:07

Hi seflue!

In Deinem Beitrag kann ich erkennen, dass wir eine ziemlich große Schnittmenge haben was unsere Einstellung zur Natur angeht. Die Horstbewachungsaktionen finde ich allererste Sahne!!! Lob an jeden, der da mitmacht!

Bei einigen Sachen möchte ich aber nochmal nachhaken:
- Wenn der Schutz der Pflanzen und Tiere nur ein vorgeschobenes Argument ist, worum geht es der Nationalparkverwaltung bei der Sperrung der Wege denn dann? Was will sie sonst erreichen? Will sagen: ich denke schon, dass die Nationalparkverwaltung die Wege sperrt um die Tiere und Pflanzen zu schützen.

Entweder die Tiere lassen sich durch die Wanderer nicht stören (...), oder sie waren in den letzten hundert Jahren sowieso nicht im Elbsandstein heimisch.

- Tiere, die sich durch Wanderer stören lassen, können auch in den letzten Jahren überlebt haben, nur vielleicht mit sehr kleinen Populationen (die durch ihre kleine Populationsgröße dann möglicherweise nicht mehr anpassungsfähig genug sind um auf andere Umweltveränderungen ausreichend reagieren zu können)
- selbst wenn die Tiere und Pflanzen in den letzten (+ -) 100 Jahren nicht heimisch waren und vorher von uns verdrängt wurden, dann können sie sich nach einer Sperrung der Wege wieder ansiedeln / oder angesiedelt werden (besser spät als nie).

Es gibt im Nationalpark Sächsische Schweiz noch ca. 400 km Wanderwegenetz (wenn ich richtig informiert bin) + zusätzlich die Zustiege zu den Kletterfelsen - das sind ein paar Tages- bis Wochentouren. Dass die Sperrung von existierenden Wegen und damit eine Einschränkung der bisher gewohnten Rechte trotzdem nicht begeistert, kann ich aber auch sehr gut verstehen und habe es in einem Projekt in einem Naturschutzgebiet in Sachsen-Anhalt (Tote Täler) selbst mitbekommen - sehr konfliktträchtig! Andererseits würde aber die Ausweisung eines Nationalparks wenig Sinn machen, wenn hierdurch keine Beruhigung des Gebietes erfolgt (nicht nur durch Rückbau von Wanderwegen, sondern z.B. auch Unterlassung der forstwirtschaftlichen Nutzung). Wenn man die Anzahl rückgebauter Wege mal mit der Menge an ständig neu gebauten Wegen (oder am besten vierspurigen asphaltierten Schnellstraßen und Autobahnen) vergleicht, so ist sie verschwindend gering. Tag für Tag wird Fläche für Straßen versiegelt oder mit neuen Industriegebieten vollgepflastert und hier wird endlich mal der Natur Fläche zurückgegeben.

Auch im Nationalpark Hainich (mein ehemaliger Praktikumsplatz) gab es Wegerückbau...
...und das Umziehen von Bäumen. Wie Du schon schreibst nicht die eleganteste Methode, aber welche sollte man sonst wählen? Es soll ja naturnah aussehen und halten - da eignet sich kein rotweißes Flatterband.

Oje, schon wieder ein langer Text - hier kann ich mich ungefähr genau so gut warmreden wie beim Thema slacklinen... :?

Beste Grüße,
Flo
----------------------------------------------------------------------------------
Fluid Flo
50m Liner + Marienkäferstempelbekommer mit Bienchen im Muttiheft
User avatar
Fluid Flo
50m Liner
 
Posts: 130
Joined: 10.12.2009, 21:06
Location: Bernburg

Re: Verbote in Nationalparks

Postby seflue » 18.05.2010, 00:22

Was das Umziehen von über 100 Jahre alten Bäumen zur Sperrung von Wanderwegen mit Naturschutz zu tun haben soll, mußt du mir aber mal erklären.

Wiegesagt, ich hab nix gegen Naturschutz, bin im Gegenteil sehr dafür. Aber in einer Landschaft, die seit hunderten von Jahren mit und durch den Menschen geprägt wurde, kann man nicht versuchen, mit der Holzhammermethode wieder "Urwald" (O-Ton Nationalparkverwaltung) entstehen zu lassen, den gibt es hier nämlich längst nicht mehr. Naturschutz in einem so dicht besiedelten und stark erschlossenen Gebiet kann nur mit, nicht gegen den Menschen funktionieren.
Der Nationalparkverwaltung zu unterstellen, daß sie ihre Maßnahmen nur durchführen würden, weil es auch dem Schutz der Natur wirklich dient, halte ich gelinde gesagt, für naiv. Die hiesige Nationalparkverwaltung ist sehr stark durch die Ideologie geprägt, den Menschen so weit wie möglich aus der Natur herauszuhalten, ihn auf relativ stark ausgebaute Wanderwege zu beschränken, wo er sich gegenseitig auf die Füße trampelt und von der Natur nicht viel mitbekommt. Das ist eine Philosophie, die ich unmöglich finde. Weder kann dabei noch Natur in irgend einer ursprünglichen Form erlebt werden (was ja eigentlich das Anliegen eines Nationalparks sein soll), noch läßt es sich mit der kulturellen Geschichte des Tourismus in der Sächsischen Schweiz vereinbaren. Wenn es darum geht, Schwarzstorch und Auerhuhn vorm Aussterben zu bewahren, dann ist die Sächsische Schweiz der falsche Platz, um dies mit eiserner Faust durchzuziehen - dafür ist sie einfach zu lang schon zu stark touristisch erschlossen und die kulturelle Bedeutung dieser Erschließung zu hoch.
Noch unmöglicher finde ich, wenn die Nationalparkverwaltung mit dem Jeep den Forstweg richtung tschechische Grenze hochhackt, um zu kontrollieren, daß auch ja kein einsamer Wanderer den (sehr schönen, aber gesperrten) Grenzweg entlanggeht. Mein Eindruck ist, daß die militant angehauchten Naturschützer (ich selbst zähle mich zu Naturschützern ohne militanten Touch), die im Großen bei Politik und Industrie häufig den Kürzeren ziehen, hier mal so richtig die Sau rauslassen können, gegen eine Gruppe, die keine echte Lobby hat (Wanderer und Kletterer). Und dabei weit über das Ziel hinausschießen.
Die Bäume sind der Grundpfeiler unseres Sports - für uns Slackliner ist ihre Unversehrtheit daher essenziell.
Darum verwendet immer Baumschutz!

http://linelog.blogspot.com
User avatar
seflue
Highliner Probierer
 
Posts: 503
Joined: 16.02.2008, 23:46

Re: Verbote in Nationalparks

Postby landcruising » 18.05.2010, 11:23

um mal kurz wieder auf das thema zurückzukommen

"highlinen und naturschutz/nationalparke"

wir haben hier die einmalige chance die dinge etwas besser zu gestalten
als es zum Beispiel den Boulderern gelungen ist

ich gehe seit 18 Jahren im Elbsandstein klettern und für einen
außenstehenden wird es nicht nachvollziehbar sein welches wirrwarr
an interessengruppen hier um die gemeinsame ressource "natur und freiheit" rangelt

z.B. stichwort "Sächsischer Ringkrieg"

wir wollen kein "Lokal-Platzhirschgehabe" raushängen lassen
sondern wissen um die besondere Sensibilität und die Verpflechtungen von Faktoren

und unser Ziel ist es hier langfristig und nachhaltig eine Akzeptanz für den Highlinesport im Elbsandstein zu schaffen, das bedeutet jahrelanges behutsames Arbeiten und Ausmitteln.....
landcruising
Anfänger
 
Posts: 13
Joined: 15.12.2009, 20:04

Re: Verbote in Nationalparks

Postby Fluid Flo » 18.05.2010, 20:08

Hi seflue!

Zum Umziehen von Buchen:
Wenn die Sperrung naturnah aussehen soll ohne eine Buche umzuziehen, dann könnte man auch eine Plastikbuche herstellen und hin transportieren oder eine Buche von außerhalb des Nationalparks rein transportieren – finde ich aber nicht besser oder ökologischer. Und was anderes fällt mir wirklich nicht ein… ?? Also hoffe ich, dass der Zweck die Mittel heilt.

Urwald wird es wirklich sicher nicht werden, hast Recht! Dazu hätte nie eingegriffen werden dürfen. Aber je länger ein Wald nicht gestört wird, desto wertvoller wird er wieder für Tiere und Pflanzen. Diesen Wald dann Urwald zu nennen ist fachlich betrachtet eigentlich falsch, aber für Nationalparkwerbung finde ich es OK – mein geliebter Hainich nennt sich auch „Urwald mitten in Deutschland“ und ist eigentlich keiner – sieht aber an einigen Stellen schon wieder so (oder ähnlich) aus. Richtigen Urwald gibt es in ganz Deutschland (und darüber hinaus) nicht mehr – zumindest nicht auf größeren Flächen.
Auch bei der Aufgabe Umweltbildung in Nationalparks hast Du recht: Natur soll für Menschen erlebbar gemacht werden. Aber es muss in Nationalparks eben auch völlig ungestörte Zonen geben. Natur erlebbar machen ist also EIN Anliegen (und muss mit den anderen abgestimmt werden) und nicht DAS (einzige) Anliegen. Ich war auch schon bei euch und hatte trotz Benutzung der offiziellen Wanderwege das Gefühl, dass ich die Natur erleben konnte.

Wenn es noch genügend andere Gebiete gäbe in denen seltene Tiere und Pflanzen leben könnten (Dein Beispiel: Schwarzstorch und Auerhuhn), dann könnte man ihr Fehlen in der Sächsischen Schweiz leichter verkraften. Aber es gibt bestimmt nicht wenige Menschen, die bei anderen Nationalparks ähnlich argumentieren „Schutz von Schwarzstorch generell ja, aber bitte nicht hier bei mir im Bayerischen Wald / Harz / Eifel – sollen sie den doch in der Sächsischen Schweiz schützen…“ Aber dann gibt es ruckzuck kaum mehr Vorkommen dieser seltenen Arten in Deutschland.
Naturschutz ist eben in einigen Fällen (na gut, OK, in vielen Fällen) mit Einschränkungen für den Menschen verbunden. Ich finde es sehr wichtig, dass diese Verantwortung nicht auf andere abgewälzt wird, sondern jeder sie tragen sollte. Nicht „Man müsste was für die Natur tun.“, sondern „Ich tue was für die Natur.“

Dass die breiten Wanderautobahnen nicht den Reiz eines einsamen gewundenen Pfades haben – völlig richtig. Und diesmal sogar ohne mein übliches „aber…“ Auch die Jeep-Kontrolle auf dem gesperrten Wanderweg – das ist schon sehr strange.

Wie aber landcruising schon schreibt, wir haben uns etwas vom Highlinen entfernt und sind bei einer Grundsatzdiskussion zu Nationalparks und Naturschutz – ich werde versuchen hierzu etwas kürzer zu treten um die Leser nicht zu langweilen. (Zum Highlinen kann ich leider noch nicht wirklich viel sagen…)

@landcruising:
jahrelanges behutsames Arbeiten und Ausmitteln
Ja, das ist ein guter Weg!

Beste Grüße,
Flo
----------------------------------------------------------------------------------
Fluid Flo
50m Liner + Marienkäferstempelbekommer mit Bienchen im Muttiheft
User avatar
Fluid Flo
50m Liner
 
Posts: 130
Joined: 10.12.2009, 21:06
Location: Bernburg

Next

Return to Highline

 


  • Related topics
    Replies
    Views
    Last post

Who is online

Users browsing this forum: No registered users and 1 guest