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eure meinung zu diesem aufbau

Wie spannt man am entspanntesten eine Line?

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Beiträge insgesamt: 13408 • Seite 1 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5

eure meinung zu diesem aufbau

Beitragvon fatami » 14.07.2009, 22:40

hallo liebe leute

ich hätte gern eure meinung zu meinem aufbau:

ich habe bis jetzt meine erste line relativ simpel gespannt. 3 krabiner, 2 linelocker, ellington und das ganze mit x-tube.

mitlerweile leidet mein band im zug. dazu kommt das dat schlauchband im flaschenzug viel reibung hat, da die innenseite immer gewalkt wird.

möchte aber nicht auf das x-tube verzichten - läuft sich super und die dehnunng ist auch angenehm.

hab mir deswegen ein flachband für den zug besorgt und lange über alternativen zum einbinden beider lines nachgedacht.
wie es der zufall wollte ist mir dann ein bauteil übern weg gelaufen mit dem ich beide lines a la slackline-tools einbinden kann. habe die variante
schon ein paar mal getestet und bin sehr zufrieden.

im anhang sind die entsprechenden bilder


was sagt ihr dazu?
vielen dank im voraus
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bauteil.jpg
fixpunkt.jpg
verbindung beider lines.jpg
einbindung a la slackline-tools.jpg
zug.jpg
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Re: eure meinung zu diesem aufbau

Beitragvon relet » 15.07.2009, 10:41

Moin fatami.

Hast Du das "Bauteil" bei slackpro gefunden, oder kannst Du uns eventuell verraten, unter welchem Namen man das üblicherweise im Handel erstehen kann? ;)

Ich würde die Line eher auf der anderen Seite (am Baum) gestochen einfädeln (ich glaube, das was Du "nach der slackline-tools methode" nennst). Zumindest, wenn da noch viel Band überhängt. Außerdem reduziert das den Hebel an der Schnalle (was bei den Längen, die Du mit dem Ellington spannst, aber auch nicht wirklich relevant ist)

Ansonsten ist das doch ne schöne Sache. Ich wollte die Methode immer nochmal mit einem Flaschenzug ausprobieren. :)
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Re: eure meinung zu diesem aufbau

Beitragvon seflue » 15.07.2009, 13:15

@relet: Ich bin mir nicht 100%ig sicher, was du meinst, aber wenn du damit meinst, daß das Flaschenzugband am Baum und nicht an der Leinen-Seite starten soll, dann büßt du einen Faktor bei der Untersetzung des Flaschenzuges ein (4:1 statt 5:1). Da der Ellington sowieso schon haufenweise Verlust durch Reibung hat, macht das keinen Sinn. So wie fatami es aufgebaut hat, holt er schon das meiste raus. Man könnte sicher noch das eine oder andere optimieren, um die Reibung noch etwas runterzufahren (Potenzflaschenzug auf der Baumseite direkt in die Rundschlinge einhängen und nicht in den Karabiner, durch den schon der Ellington läuft. Diesen Karabiner vielleicht auch durch 'nen Schäkel ersetzen (Stabilität - das Ding sieht mir bissel nach 'nem HMS aus und der ist nicht für den Einsatz im Hauptlastpfad geeignet) oder zwei Karabiner nehmen, damit man eine Bandabklemmung weniger hat.
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Re: eure meinung zu diesem aufbau

Beitragvon fatami » 15.07.2009, 18:34

@ relet:

keine ahnung wo es das teil gibt. hat mein vater angeschleppt.
es war wohl für die ladungssicherung auf nem lkw. sieht auf alle fälle nach nem klassischen industriellen anschlagmittel aus. steht auch 60KN drauf und es wiegt nicht mehr als son stahlkarabiner.

mit einbindung a la "slackline-tools meine ich tatsächlich die firma "slackline-tools". die feiern ihren "slackring". auf deren seite gibts ein bild zum aufbau - ich hänge es an.

habe außerdem gerade ein anderes thema im forum gesehen wo das teil als "slackbuck" betitelt wird aber dort wird die line nicht doppelt (geschlauft) eigebunden. ich denke das teil ist ideal zum slacken, wurde aber auf keinen fall dafür gebaut.


@ seflue

sind stahlkarabiner mit 32KN, spanne 12 meter, mal locker, mal straff mit weniger als nem halben meter durchhang.

für den potenzzug kommt dann ein karabiner in den karabiner des hauptlastpfades, band nur 2,5cm und karabiner groß genug. da reibt nix.

deine idee mit nem zweiten karabiner auf baumseite zwecks weniger reibung find ich gut. muß mal probieren.
wobei bei mir immer die zweite klemmmung (auf baumseite) im ellington die ist, die alles hält!?


@ alle

glaube der aufbau ist gut weil wenig material. spare 2linelocker und 2kongplatten wie im köbes (glaub ich!?).
mein bedenken war das der karabiner der neben dem bauteil sitzt, nicht gut hält. der hängt in der schlaufe, die eigentlich n rest der einbindemethode a la slackline-tools ist.

grüße
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Re: eure meinung zu diesem aufbau

Beitragvon fatami » 15.07.2009, 18:42

isses überhaupt erlaubt die slackline-tools bilder zu nehmen bzw. sie hier zu posten?
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Re: eure meinung zu diesem aufbau

Beitragvon relet » 16.07.2009, 13:20

fatami hat geschrieben:mit einbindung a la "slackline-tools meine ich tatsächlich die firma "slackline-tools". die feiern ihren "slackring". auf deren seite gibts ein bild zum aufbau - ich hänge es an.


Ah - danke. Wenn ich das richtig erkenne, ist das nicht nur gestochen eingefädelt (das Band doppelt gelegt), sondern auch eine halbe Windung mehr gelockt.

Haben die geschrieben, warum man das machen sollte? Gerade bei dem Bauteil entsteht durch die vielen Lagen Band zusätzlicher Hebel, weil sich die andere Seite nicht frei in der Lage anpassen kann.
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Re: eure meinung zu diesem aufbau

Beitragvon fatami » 16.07.2009, 16:01

warum die das machen? - keine ahnung.

ich selbst habe die einbindemethode angewand weil sie von ner firma in nem set benutzt wird und somit sicher sein sollte. (auch ohne linelocker)

geschlauft muss sein weil ich ja den karabiner einhängen will.

was das slackline-tools ding aushält weis ich nicht. aber bei meiner variante ist die hebelwirkung bei 60KN bruchlastangabe relativ schnuppe (auch wenn das nur werte für zugbelastung sind).
und da die beiden bänder absolut symetrisch eingebunden sind ist das teil immer in waage

denke auch das ne lage mehr fürs band, gerade an ner selbstklemmenden stelle, durchaus von vorteil ist.

grüsse aus connewitz LE
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