Dani-Mayer hat geschrieben:ich habe die line am anfang 3m gespannt dan 4 dan 5 immer weiter jetz kann ich nach 6 tagen 16 m
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Gehen für blutige AnfängerModeratoren: steilwandtaucher, eisenfinger
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Re: Gehen für blutige Anfänger
Re: Gehen für blutige Anfänger
Zum Laufen: Besser Füße ganz gerade auf die Line Später dann, wenn Ihr mal ein bisschen rumhüpfen oder sonstige Tricks machen wollt, ist es teilweise besser wenn Ihr schräg auf der Line steht. Das ist aber von Trick zu Trick unterschiedlich und am besten man probiert es einfach ein wenig aus! Die Skistocknummer finde ich gar nicht schlecht. Hab mal auf Youtube einen etwas älteren Herrn gesehen, der die Gibbon Classic auf 25 Meter in seinem Garten gespannt hatte und mit derselben Technik laufen gelernt hatte. Seine Trainingserfolge hat er im Video zusammengeschnitten und siehe da: nach 10 Tagen ist er die gesamte Line ohne Stöcke durchgelaufen! Scheint zu funktionieren! Ansonsten will ich nochmals was zu einen Fuß oder beide auf der Line sagen: Beim longlinen ist das alles etwas anders, aber für Anfänger gilt eigentlich: Besser mit dem gesamten gewicht nur auf einem Bein/Fuß stehen. Der andere kann zur Stabilisierung auch mal aufgesetzt oder auch nur an die Line gehalten werden, prinzipiell kann man aber mit einem Bein "draußen" wesentlich besser sein Gleichgewicht halten. Und zum Laufen heissts dann: Einbeinig solange ausgleichen bis man mit dem Gewicht über der Line ist und relativ ruhig. Dann den anderen Fuß direkt und gerade auf der Line Platzieren. Passt alles, kann man nun das gewicht vom hinteren komplett auf den vorderen Fuß verlagern und dann langsam den hinteren Fuß anheben und wieder auf die Höhe des nun vorderen Fusses ziehen. Dort erstmal warten bis man wieder sein gleichgewicht hat und dann gehts von vorne los. Am Anfang auf jeden Fall nicht gleich den nächsten Schritt machen, denn sonst steht man wieder mit zwei Füßen auf der Line und hat nur noch die Arme zum Ausbalancieren. Wenn man dann ein bisschen sicherer ist, kann man durchaus mal ein paar Schritte nacheinander gehen und erst dann wieder auf einem Bein auspendeln, wenn man das Gleichgewicht wieder verloren hat! Mmmmh.... verständlich? Naja, es ist ja auch noch Montag morgen...;o) Gruß, der Ed Slacken ist die pure Lust am Leben!
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Re: Gehen für blutige AnfängerDas mit den Skistöcken oder anderen Hilfsmitteln versteh' ich nicht so. Ich hab meine am Anfang einfach auf 10m gespannt, und bin nach den ersten 1-2 Stunden auch mal ganz rüber gelaufen. So schwer ist das nun auch nicht, oder?
Bis ich die ganzen 25m konnte gings dann aber schon ne Woche.
Re: Gehen für blutige Anfänger
Weiss ja nicht wie alt Du bist, aber ich kann mir vorstellen, dass diese Methode gerade für ältere Leute gar nicht mal so schlecht ist. Hab noch mal gesucht, aber leider hab ich das Video auf youtube nicht mehr gefunden, wo ein älterer Herr innerhalb von nur 9 Tagen und am Anfang mit Hilfe seiner Skistöcke die 25 Meter in seinem Garten durchläuft! Aber es scheint mit dieser technik auch zu funktionieren und wenn er sich so am Anfang besser/sicherer fühlt - warum nicht? Slacken ist die pure Lust am Leben!
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Re: Gehen für blutige Anfänger
Hallo. Bin auch Anfänger. Habe etwa vor drei Wochen angefangen. Und was ich zu den Hilfsmitteln sagen kann, egal ob es jetzt ein Ast, der Kumpel oder Stöcke sind, ist, dass man es am besten einfach weglässt. Klar am Anfang, bis man die "Angst" verloren hat alleine hochzusteigen. Aber dann bringt einem Hilfe nichts mehr, außer dass man nicht "sauber" balanciert! Schlimmer noch: Wenn etwas in der Nähe ist zum Abstützen, dann hält man sich unweigerlich dran fest (ist zumindest bei mir so). Deshalb ist mein Tipp: Wenn man noch jung und fit ist und somit keine Gelenkprobleme hat, beim ständigen Auf- und Absteigen, sollte man so schnell wie möglich ohne Hilfsmittel üben. Das ständige Ab- und Aufsteigen kann dann zwar am Anfang nerven, dafür kann man dann auch relativ schnell perfekt mit links und rechts (evtl. sogar über Kreuz, also von der rechten Seite des Band mit dem linken Fuß aufsteigen) aufsteigen! Die einzige Hilfe, die ich ganz am Anfang hatte, war mein Kumpel, der sich in der Mitte auf die Line gesetzt hat, damit es nicht ganz so stark schwingt. Allerdings war ich dann so ehrgeizig, dass ich es dann bald ohne "Fixpunkt" in der Mitte ausprobieren wollte. Und wo ich eh grad dabei bin hier nen Roman zu schreiben Ich hab sehr intensiv das Aufsteigen und damit das Balancieren auf nur einem Bein geübt, links wie rechts. Mein Freund, der schon etwas länger slackt (3-4 Monate), meinte, dass man das sofort merkt. Ich kann sehr gut mein Gleichgewicht halten und damit auch nach einem verpatzten Gehversuch sehr schnell wieder zur Ruhe kommen. Mir ist klar, dass das Ausbalancieren auf einem Bein und das tatsächliche Gehen, also das Eine-Bein-vors-andere-setzen sehr verschieden sind, trotzdem bringt mir der sichere Einbeinstand viel Sicherheit und Ruhe. Und bei mir ging es ohne Skistöcke Grüße Manuel
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