beim ersten mal konnte ich noch nicht einmal ein bein ruhig auf der line stehen lassen, während das andere sich noch auf sicherem boden befand. sofort fing es wie wild an zu zittern und zu zappeln.
stehen war nur händchenhaltend möglich.
jetzt galt es eisernen willen zu bewahren und nicht die lust zu verlieren...
...zum glück gab es ja die freunde, die es schon ein wenig besser konnten, das motivierte (und tut es heut immer noch).
die erleuchtung kam über nacht.
tags zuvor unternahm ich noch einige hilflose versuche, mehr als ein zwei schritte waren niemals drin. aber am nächsten morgen ging ich zur line, stieg auf, und lief auf anhieb 10m
gut das wars dann erst mal, die nächsten versuche waren wieder nicht ganz so toll, aber immerhin, ich war stolz auf meine leistung, und noch motivierter, also: dranbleiben!
jetzt kann ich immerhin die 10mm relativ entspannt vor und rückwärts gehen, aus der hocke aufstehen und übe gerade die wende. problematisch sind immer noch längere lines. 15m habe ich erst ein paarmal am stück geschafft, der slack ist einfach ganz anders...
gruß
frank



